|
|
 |
 |
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Bildergalerie
|
|
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
| Der Automotive X Prize bei AutoNEWS: |
| - Herausforderung: Automotive X Prize | | - Der kalifornische Aptera 2e | | - Spira Foam Car: Das Weichschaum-Auto | | - Pumpen-Sportler: Lightning Hybrid LH3 und LH4 |
|
Calgary (Kanada), 4. August 2009 – Kanada ist bisher nicht unbedingt als Land mit eigener florierender Automobilindustrie bekannt. Aber jetzt versucht ein kleiner Hersteller mit einem kleinen Auto ganz nach vorne zu kommen: FVT (Future Vehicle Technologie) will mit dem dreirädrigen Zweisitzer eVaro sensationell niedrige Verbräuche ermöglichen. eVaro steht für „electric vehicle with advanced regenerative braking onboard“ – Elektrofahrzeug mit fortschrittlicher Bremsenergie-Rückgewinnung.
0,7 Liter Sprit auf 100 Kilometer?
FVTs erster Prototyp hieß „alé“ und verbrannte noch 2,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Das war den Kanadiern anscheinend viel zu viel. Jetzt haben sie den eVaro auf seine drei Räder gestellt. Dank seriellem Hybrid-Antrieb soll der Fronttriebler nur den energetischen Gegenwert von 0,7 bis 1,9 Liter Sprit pro 100 Kilometer konsumieren. Die elektrische Reichweite des eVaro soll zwischen 160 und 200 Kilometer liegen. Ein nicht näher spezifizierter Verbrennungsmotor dient als Reichweiten-Verlängerer. Der Verbrenner soll in der Lage sein, die Batterien des eVaro innerhalb von einer Stunde Fahrt wieder vollständig aufzuladen, an der Haushaltssteckdose vergehen laut Hersteller drei Stunden.
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|