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Preisliste
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Fazit
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München, 21. Dezember 2005 – Général nennen die Franzosen all jene Autos einheimischer Hersteller, in denen sich Präsidenten, Wirtschaftsbosse und andere Wichtigkeiten chauffieren lassen. Ein klassischer Vertreter dieses Segments war – zumeist in der Langversion – der Citroën CX. Wohl ein jeder kennt Tagesschau-Bilder von Politikern, die vor dem Élysée-Palast eben solchen Stretchlimos entsteigen. Diese Rolle als prestigereiche Staatskarosse könnte eigentlich auch das aktuelle Renault-Flaggschiff Vel Satis spielen. Eigentlich. Doch mit seinem eigenwilligen Kombi-Körper fällt der formidable Franzose für diese Rolle optisch wohl zu sehr aus dem Rahmen.
Großer Diesel mit Druck und Sparpotenzial
Dabei bietet der Vel Satis mit seiner Karosserie – einer Mischung aus Kombi, SUV und Limousine – handfeste praktische Vorteile. Mit üppigem Platzangebot und gediegenem Luxus zum attraktiven Preis kann der große Renault beeindrucken. Und in Zeiten hoher Spritpreise empfiehlt sich das Dickschiff zudem mit einem Dreiliter-V6-Diesel, der Kultiviertheit und Kraft mit gemäßigtem Durst vereint. Wir haben den eigenwilligen Vielkönner als 3.0 dCi Automatik getestet.
Platz für Gepäck und Passagiere
Typisch für eine Oberklasse wirkt der Vel Satis imposant und wuchtig. Doch die eigenwillige Mischung aus Limousine und Kombi sorgt bei nur wenigen für große Begeisterung. Erst wenn man den Luxus-Salon betritt, werden die Vorzüge dieses Konzepts deutlich: Bei nur 4,86 Meter Länge bietet der Franzose ein erhabenes und zudem leicht erhobenes Raum- und Fahrgefühl. Vor allem Fondgäste dürfen sich auf komfortablem Gestühl über enorm viel Kopf- und Kniefreiheit freuen.
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